Art des Schutzgebietes: Nationalpark. Er wird von der Non-Profit-Organisation African Parks in Partnerschaft mit der Regierung verwaltet – ein Modellprojekt für effektives Parkmanagement.
Regenzeiten: März–Mai und Oktober–November. Die Landschaft ist dann smaragdgrün und voller Vögel.
Temperaturen: Warm und angenehm. Da der Park tiefer liegt als Kigali, ist es hier wärmer (20–30°C). Es weht oft eine leichte Brise von den Seen.
Besucher-Frequenz: Mittel. Durch die Nähe zu Kigali (ca. 2,5 Std.) ein beliebtes Ziel, aber im weitläufigen Nordteil des Parks ist es sehr ruhig.
Nach dem Genozid 1994 war der Park fast zerstört. Die erfolgreiche Wiederansiedlung von Löwen (2015) und Nashörnern (2017/2019) macht ihn heute wieder zum Big-Five-Park.
Akagera ist landschaftlich extrem vielfältig: Im Süden hügelig und seenreich, im Norden flache, offene „Serengeti-artige“ Savanne (Mutumba Hills).