Art des Schutzgebietes: Nationalpark. Er ist ein unbegreiflich weites Areal, das vier verschiedene Ökozonen schützt: die Sandnamib, die Geröllnamib, das Naukluft-Gebirge und Teile der Küste.
Regenzeiten: Januar–April. Niederschlag ist extrem selten. Wenn es jedoch im Hochland regnet, verwandeln sich die trockenen Schluchten der Naukluft-Berge blitzartig in reißende, lebensgefährliche Sturzbäche.
Temperaturen: Extreme Kontraste. Dez–Feb) glüht die Wüste gnadenlos bei teils über 40°C. Im afrikanischen Winter (Jun–Aug) sind die Tage bei 25°C perfekt, in der Wüste fallen die Nachttemperaturen jedoch regelmäßig unter den Gefrierpunkt.
Besucher-Frequenz: Zweigeteilt. Während sich die Massen im Sossusvlei-Korridor stauen, sind die weiten Schotterebenen und die rauen Wanderwege der Naukluft-Berge fast völlig menschenleer.
Die Namib gilt mit einem geschätzten Alter von rund 80 Millionen Jahren als die älteste Wüste der Welt.