Masai Mara
Das ultimative Safari-Ziel. In der Masai Mara erleben Sie die dramatische große Tierwanderung vor der Kulisse endloser, goldgelber Savannen.
Masai Mara
Das ultimative Safari-Ziel. In der Masai Mara erleben Sie die dramatische große Tierwanderung vor der Kulisse endloser, goldgelber Savannen.
Kenia
Land
Jul–Okt & Dez–Feb
Reisezeit
1510 km²
Größe
1961
Gründung
Wissenswertes
Art des Schutzgebietes: Nationalreservat unter Verwaltung des Narok County Council
Regenzeiten: April/Mai und November/Dezember
Temperaturen: 20–30°C (nachts oft kühler)
Besucher-Frequenz: Hoch. Besonders während der Flussüberquerungen im Sommer sehr gut besucht.
Bildet zusammen mit der südlich angrenzenden Serengeti in Tansania ein riesiges, zusammenhängendes Biosystem.
Flora / Fauna
Landschaftliche Besonderheit: Endlose, sanft gewellte Gras-Savannen („Rolling Hills“), unterbrochen von Galeriewäldern entlang des Mara River.
Ikonisch: Die dramatischen Flussüberquerungen („River Crossings“) der Gnus, wo riesige Krokodile lauern.
Tierwelt:
- Komplette Big Five (Löwe, Leopard, Elefant, Büffel, Nashorn)
- Weist eine der weltweit höchsten Konzentrationen an Löwen, Leoparden und Geparden auf.
- Saisonale Mega-Herden von Gnus und Zebras (über 1,5 Millionen Tiere)
- Tüpfelhyänen, Topis, Thomson-Gazellen
- Über 450 Vogelarten (inkl. Geier, Sekretäre, Strauße)
Infrastruktur
Geografische Lage: Südwestliches Kenia, im Great Rift Valley, direkt an der Grenze zu Tansania.
Nächster Airstrip: Diverse Pisten direkt im Reservat (z.B. Musiara, Keekorok, Ol Kiombo).
Anreise: Ca. 5–6 Stunden Fahrtzeit ab Nairobi (Asphalt bis Sekenani Gate) oder 45 Min. Inlandsflug.
Straßenverhältnisse: Innerhalb des Reservats unbefestigte und teils sehr raue Pisten.
Unterkünfte: Enorme Bandbreite – von Budget-Camps außerhalb der Tore bis zu exklusiven Luxus-Zeltcamps mitten in der Wildnis oder in privaten Conservancies.
Highlights
Keine Filmkulisse könnte den Mythos Afrika besser einfangen als dieses Reservat. Während Millionen von Gnus und Zebras wie ein lebendiger Teppich über die weiten Ebenen ziehen, zeichnen sich am Horizont die sanften Hügel des Oloololo-Escarpments ab. Es ist eine Bühne dramatischer Naturschauspiele, auf der Jäger und Gejagte vor der klassischen Kulisse weiter, goldener Savannen und dramatischer Sonnenuntergänge in einem ewigen Kreislauf aufeinandertreffen.
Die Vegetation wird von nährstoffreichen Grasflächen dominiert, die auf fruchtbarem Vulkanboden gedeihen. Unterbrochen wird dieses endlose Grasmeer nur von vereinzelten Balanites-Bäumen und dichten Akazienbüschen. Genau dieses charakteristische Landschaftsbild gab dem Gebiet seinen Namen: In der Sprache der einheimischen Bevölkerung bedeutet „Mara“ so viel wie „gepunktet“. Wer über die Ebene blickt, sieht diese dunklen Punkte aus Bäumen, Büschen und Wolkenschatten, die das weite Land sprenkeln.
Die Lebensadern des Parks sind der Mara River und der Talek River, an deren Ufern sich das Leben besonders in der Trockenzeit konzentriert. Berühmt sind die Gewässer für riesige Nilkrokodile, die auf die wandernden Herden warten. Doch auch abseits der Flüsse herrscht eine enorme Artenvielfalt: Die Mara bietet exzellente Bedingungen für Löwenrudel, Leoparden und Geparden, während Elefantenherden, Büffel, Giraffen und Gazellen die offenen Flächen bevölkern.
Passende Safaris
Unterkünfte im Nationalpark

Olkinyei Mara Tented Camp

Mara Maisha Camp

Elephant Pepper Camp

Sand River Masai Mara

Cottar's 1920's Safari Camp

Il Moran Camp

Basecamp Masai Mara
Mara Siria Camp

Mara Bush Camp

Mara Bush Camp - Private Wing

Entim Camp






























