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Liebe Uganda Reisende!
Für Uganda wird ein Visum benötigt welches vorab online beantragt werden muss. Die Bearbeitung des Visums dauert in etwa 2-10 Werktage, daher ist es ratsam, den Antrag zumindest 2-4 Wochen vor der Reise zu Beantragen.
- Größe:
331 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Gorilla Trekking, insgesamt neun weitere Primatenarten kommen hier vor, ursprünglicher Regenwald aus der letzten Eiszeit.
- Lage:
im Südwesten von Uganda
- Anreise Auto:
etwa 450 km von Kampala entfernt und gut erreichbar
- Anreise Flugzeug:
-
Rund die Hälfte der weltweiten Berggorilla Population lebt im Bwindi Nationalpark. Ihre Anzahl wird auf etwa 300 geschätzt.
Neun weitere Primatenarten sind im Wald zu Hause.
Schon der Name Bwindi Impenetrable = undurchdringlich weist auf die Landschaft hin. Der dichte Bergregenwald hat sich seit der Eiszeit entwickelt und die Strauch und Bush Vegetation stellen einen idealen Lebensraum für die Primaten dar.
Das Gorilla Trekking ist der Höhepunkt bei einer Reise nach Uganda. Es sind unvergessliche Momente wenn man den majestätischen Tieren gegenüber steht. Der Park kann ganzjährig bereist werden, allerdings gibt es erschwerte Bedingungen im April und Mai und von September bis Ende November.
Die Hügel und Täler erstrecken sich auf 1160 m bis auf 2607m. Dies ist auch der Grund warum man ein wenig Fitness für den Besuch bei den Gorillas mitbringen sollte. Der Bwindi Impenetrable Nationalpark gerhört auch zum UNESCO-Welterbe.
Aktuelle Einreisebestimmungen für Uganda
Um eine reibunglose Einreise in Uganda zu ermöglichen, sollten Sie gewisse Richtlinien befolgen, welche wir Ihnen hier näherbringen möchten.
Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise auch unbedingt noch bei den entsprechenden Seiten der Auswärtigen Ämter, über geänderte Einreiseregeln.
Derzeitsind für die Einreise in Uganda verschiedene Formalitäten notwendig:
Die Zimmer in allen größeren Hotels und Lodges sind mit Steckdosen ausgestattet. Selbst kleine Hotels sind in der Lage und bereit, die Akkus von Videokameras und Digitalkameras ihrer Gäste an der Rezeption aufzuladen.
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Ugandas bedrohte Berggorillas erleben derzeit einen Babyboom. Gerade in Zeiten wie diesen, ist diese Nachricht aus Uganda sicherlich ein Grund zur Freude.
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Es ist der Traum fast jeden Naturliebhabers und Afrikareisenden einmal den majestätischen Tieren , den Gorillas, Auge in Auge gegenüber zu stehen. So ein Erlebnis ist viel mehr als „nur“ reine Tierbeobachtung. Wenn man in die Augen dieser sanften Riesen schaut, erkennt man sehr viel von uns Menschen. Mehr als 98% unserer Gene sind mit denen der Gorillas identisch und man bekommt ein ganz erhabenes Gefühl, wenn man diesen wunderbaren Geschöpfen aus kurzer Entfernung gegenüber steht. Oftmals kommen Sie bis auf wenige Zentimeter heran oder berühren den Besucher sogar. Viele können dieses Erlebnis oft nicht einmal in Worte fassen.
Im Zuge seiner Uganda Reise im Februar 2023 hat der Geschäftsführer von Pro7/Puls4, Dr. Michael Stix, die Projekte der "Helping Hands Family" in Uganda besucht und sich persönlich vor Ort informiert. Die österreichische Gründerin und Präsidentin der Organisation, Christine Fenböck wurde in weiterer Folge in die Sendung "Cafe Puls" eingeladen, über ihr großartiges, privates Kinderhilfswerk zu sprechen.
Es ist am besten, Trinkgeld in der einheimischen Währung zu geben, da die Wechselkurse oft ungünstig sind und die einheimische Währung überall akzeptiert wird. Falls Sie jedoch keine lokale Währung zur Hand haben, können Sie in den Safari-Unterkünften auch den US-Dollar verwenden.
Ja, alle Einreisenden müssen eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen und den gelben Impfpass mitführen.
Gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen sind in Uganda strafbar. Auch unabhängig von der Gesetzeslage sind als queer erkennbare Menschen nicht selten in der Öffentlichkeit Anfeindungen ausgesetzt, da homosexuelle Handlungen in Uganda durch alle gesellschaftlichen Schichten hindurch stark tabuisiert sind. Dies gilt auch für den öffentlichen Austausch von Zärtlichkeiten unter Heterosexuellen. Deshalb wird dringend zurückhaltendes Verhalten in der Öffentlichkeit empfohlen. Unsere Partner vor Ort teilen unsere Werte: Sie distanzieren sich ausdrücklich von jeglicher Diskriminierung und sorgen dafür, dass queere Menschen und Paare in Uganda sicher und unbeschwert reisen können.
- Größe:
766 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Schimpansen und Primatentrekking, Wanderungen im Regenwald, 300 Vogelarten und 140 Schmetterlingsarten
- Lage:
im Südwesten von Uganda
- Anreise Auto:
etwa 350 km von Kampala entfernt und gut erreichbar
- Anreise Flugzeug:
-
Der Kibale Nationalpark ist vor allem für seine große Anzahl an unterschiedlichen Primaten bekannt. Neben den Schimpansen finden sich hier auch die Columbus Affen, rote Stummelaffen, Diadem Meerkatzen, Schwarzbackige Weißnasen und viele weitere Arten. Bei dem Gebiet handelt es sich um einen Regenwalt, welcher allerdings sehr gute begehbar und gut erschlossen ist. Täglich werden geführte Wanderungen angeboten und die Chancen die Schimpansen auch wirklich zu sehen liegen bei etwa 85%. Sie bewegen sich zumeist in den Bäumen und bei klarem blauen Himmel ist es schwierig Sie auch zu erspähen. Man darf nicht vergessen man wandert durch den Regenwald ! Aber auch etwa 300 Vogelarten und 140 Schmetterlingsarten bieten Abwechslung. Die Bäume ragen bis zu 55m in die Höhe und auch Buschböcke, Büffel, Pinselohrschweine bis hin zu Waldelefanten sind mit Glück zu erspähen.
Der Kibale Nationalpark liegt in der Nähe von Fort Portal und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Queen Elisabeth Nationalpark an den Ausläufern des Ruwenzori Gebirges. Neben dem Regenwald werden kleinere Flächen auch von Grasland und Sümpfen eingenommen. Neben Campingplätzen gibt es auch einige kleinere Unterkünfte und Zeltcamps.
- Größe:
1422 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Buschsavannen und halbwünstenartige Landschaft, vielfälltige Tierwelt
- Lage:
im Nordosten von Uganda
- Anreise Auto:
bis zu 2 Tage. Von einer Anreise mit dem Fahrzeug wird allerdings abgeraten.
- Anreise Flugzeug:
per Charterflug ist der Park in etwa 2 Stunden zu erreichen.
Kidepo Valley ist der drittgrößte Nationalpark in Uganda. Er liegt sehr abgeschieden im Nordosten des Landes an der Grenze zum Sudan. Die Grenznähe zum Sudan ist auch der Hauptgrund warum der Nationalpark selten besucht wird.
Die Landschaft des Kidepo Valley Nationalparks ist halbwüstenartig und wird von den Flüssen Kidpo und Narus durchzogen. Umringt wird er Nationalpark von einer Gebirgslandschaft. In einigen Teilen findet sich eine Buschsavanne und dicht stehende Borassus Palmen.
Dort finden sich Kuhantilopen, Giraffen, Löwen, Leoparden und ca. 80 weitere Säugetierarten.
- Größe:
260 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Vogelbeobachtung mit über 310 Arten, große Anzahl an Antilopenarten, Zebras, Büffel, Krokodile und Flusspferde, Reistsafaris, Besuch des Mburo Sees
- Lage:
im Süden von Uganda
- Anreise Auto:
etwa 240km von Kampala entfernt
- Anreise Flugzeug:
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Der Lake Mburo Natonalpark ist der Hauptstadt Kampala am nächsten und eignet sich wunderbar als Zwischenstation auf dem Weg zum Gorilla oder Schimpansen Trekking.
Das Herzstück des eher kleinen Parks ist der Mburo See der an seinen Ufern zahlreiche Antilopen anzieht. Eine Bootsfahrt am See sollte man nicht verpassen. 14 weitere Seen und Sümpfe bieten einen idealen Lebensraum für viele Tiere. Von einem Ranger begleitet kann man auch kleine Wanderungen in der Wildnis unternehmen.
Der Park ist reich an Antilopen, Zebras, Wasserböcken, Impalas und vielen weiteren Arten. Die typischen Großtiere wie Elefanten und Löwen sucht man dort allerdings vergebens. Man kann den Nationalpark aber nicht nur per Jeep oder zu Fuß erkunden. Manche Lodges bieten auch Reitsafaris an oder Touren mit Mountain Bikes.
Die medizinische Versorgung in Uganda ist nicht mit der Versorgung in Europa vergleichbar. Mit zunehmender Entfernung von der Metropole nimmt die Qualität der medizinischen Infrastruktur deutlich ab. In den ländlicheren Regionen wird die Grundversorgung durch Provinzkrankenhäuser und kleinere Gesundheitsstationen aufrechterhalten. Notfall- und Basisversorgung sind in den großen staatlichen Krankenhäusern sowie einigen Privatkliniken gewährleistet. Damit Sie sorgenfrei reisen können, bitten wir Sie vorab eine zuverlässige Auslandskrankenversicherung inklusive Rücktransport abzuschließen.
- Größe:
38 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Ausblick auf einen Teil der Virunga Vulkane, Berggorilla Trekking
- Lage:
im Südenwesten von Uganda an der Grenze zur Ruanda
- Anreise Auto:
etwa 500 km von Kampala entfernt
- Anreise Flugzeug:
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Der Mgahinga-Gorilla Nationalpark ist der kleinste Nationalpark Ugandas. Er grenzt an den Vulkan Nationalpark in Ruanda und umfasst einen Anteil der Virunga Vulkane dies sich neben Uganda und Ruanda auch auf den Kongo ausdehnen.
Der Nationalpark dient dem Schutz der Berggorilla. Es lebt in diesem Teil der Virunga Vulkane nur eine Gruppe der Tiere, welche nur unter schwierigen Bedingungen besucht werden kann, da die Gruppe wandert und dabei oft die Grenzen überschreitet. Zuverlässiger ist hier das Trekking auf der ruandischen Seite oder aber im Bwindi Nationalpark.
- Größe:
1145 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Mount Elgon, Bergregenwald, Höhlen der Salt Mining Elephants, Sippi Wasserfälle
- Lage:
and der Ostgrenze von Uganda zu Kenia
- Anreise Auto:
etwa 250 km von Kampala entfernt und gut erreichbar
- Anreise Flugzeug:
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Der Mount Elgon Nationalpark liegt zu einem großen Teil in Uganda und zu einem kleinen Teil in Kenia. Bekannt ist er vor allem durch den Mount Elgon. Der mächtige Vulkankrater bildet mit seinen 5 Gipfeln das Herz des Nationalparks. Bekannt wurde der Park auch durch die „Salt Mining Elephants“. Die Elefanten haben bis zu 60m tiefe Höhlen in das Gestein getrieben und daraus die für sie wichtigen Mineralien aus dem Fels gelöst. Ein Besuch der Höhlen lohnt sich in jedem Fall.
Am Fuße des Massivs finden sich noch Teile des uralten Bergregenwaldes aus vergangenen Zeiten. Große Teile wurden durch die Landwirtschaft bereits eingenommen. An diesen fruchtbaren Hängen wachsen jetzt Kaffee und Bananen. Auf dem Weg zum Nationalpark kommt man auch an den beeindruckenden Sippi Wasserfällen vorbei wo man unbedingt einen Stopp einlegen sollte. Im Nationalpark finden sich neben Elefanten, Riesenwaldschweine, Büffel, Buschböcke, Elanantilopen bis hin zu Leoparden. Durch das Gelände ist die Tierbeobachtung aber nicht so einfach wie in anderen Nationalparks.