- Größe:
107 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Flamingos, Geysire, Tierbeobachtung
- Lage:
im Rift Valley
- Anreise Auto:
etwa 3,5 Stunden von Nairobi.
- Anreise Flugzeug:
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Der etwa 30 km2 große Bogoria-See bildet das Herzstück des insgesamt 107 km2 großen Lake Bogoria Natioanlparks. Er liegt zwischen dem Baringo-See im Süden und wird im Osten von den faltigen Abhängen des Laikipia Escarpment begrenzt.
Wie die meisten der Grabenseen ist er salzhaltig. Der Sodagehalt bildet die Existenzgrundlage vieler Algen, die dem See seine Farbschattierungen verleihen. Die Algen wiederum stellen die Nahrungsgrundlage für Flamingos dar, die hier zeitweise in großen Scharen auftreten. Die Attraktion des Sees besteht in seinen heißen, in regelmäßigen Abständen in den Himmel schießenden Geysiren. Die bis zu 4 m hohen Wasserfontänen sind der lebendige Ausdruck für die vulkanische Aktivität in der Region. Die Geysire befinden sich vor allem am Westufer des Sees, an dem eine Straße entlangführt. Manche sind so heiß, dass man über ihrem Wasserdampf Kartoffeln kochen könnte, andere eignen sich als natürlicher Whirlpool zum Baden.
Das Naturschutzgebiet, dass den See umgibt ist die Heimat von Büffel, Zebras, Impalas, Klippspringer und die seltenen Großen Kudus, die eine Schulterhöhe bis zu 1.50 m erreichen. Für Liebhaber von Flamingos ist dieser See ein lohnendes Ziel.
- Größe:
139 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Bootsfahrt am See um Flusspferden nahe zu kommen, Schreiseeadler beim Jagen, Wanderungen zwischen den Wildtieren auf Crescent Island
- Lage:
im Great Rift Valley im östlichen Teil des ostafikanischen Grabenbruches
- Anreise Auto:
etwa 1,5 Stunden von Nairobi.
- Anreise Flugzeug:
--
Der Naivasha See liegt im Great Rift Valley im östlichen Teil des ostafikanischen Grabenbruches. Umringt ist der See von Vulkanen wie dem Mount Logonot und dem Mount Eburru und dem Mau-Escarpment. Der See beheimatet eine große Anzahl von Vögel, aber auch Flusspferden.
Der Naivasha See liegt im Great Rift Valley im östlichen Teil des ostafikanischen Grabenbruches. Umringt ist der See von Vulkanen wie dem Mount Logonot und dem Mount Eburru und dem Mau-Escarpment. Der See beheimatet eine große Anzahl von Vögel, aber auch Flusspferden. Da der See Süßwassercharakter hat findet man hier keine Flamingos. Das Gebiet um Naivasha ist kein Nationalpark im eigentlichen Sinn. Trotzdem ist es ein lohnenswertes Ziel. Aufgrund von vielen Sehenswürdigkeiten lädt das Gebiet zum Verweilen ein.
Besonders gut eignet sich der See in auf einer Safari in Kombination mit der Masai Mara.
- Größe:
188 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Flamingos in großer Anzahl je nach Jahreszeit, Leoparden, Nashörner
- Lage:
im Great Rift Valley im östlichen Teil des ostafikanischen Grabenbruches
- Anreise Auto:
etwa 2,5 - 3 Stunden von Nairobi entfernt
- Anreise Flugzeug:
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Kaum 50 km nördlich von Naivasha liegt der Nakuru See. Hier ist auch die Provinzhauptstadt mit mehr als 130 000 Einwohnern. Der Nakurusee ist ein El-Dorado für Vögel. Der flache, abflusslose, sodahaltige See, 1755 m über dem Meeresspiegel gelegen, nimmt je nach Niederschlagsmenge eine Fläche von 25 bis 70 qkm ein. Früher war der See auch für die große Anzahl an Flamingos bekannt. Je nach Jahreszeit hielten sich bis zu 2 Millionen Flamingos am See auf. In den letzten Jahren sind große Teile der Flamingopopulation zu anderen Grabenbruchseen weitergezogen. Der Grund dafür sind saisonale Überschwemmungen des Sees gewesen. Die kann jedoch wieder wechselen. Reisende oder Besucher sollten sich vorab darüber informieren wie der aktuelle Stand zu den Flamingos ist. Zum Ausgleich findet man in diesen Zeiten große Schwärme von Pelikanen, welche oft in wunderbarer Formation über das Wasser gleiten.
Das Areal beherbergt über 400 Vogelarten und 70 verschiedene Säugetierarten, unter anderem Löwen, Leoparden, Rothschildgiraffen, Wasserböcke, Gazellen, Zebras, Grüne Meerkatzen, Kolobusaffen, Paviane und eine große Anzahl an Nashörnern.
- Größe:
1510 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Gnuwanderung, höchste Tierdichte von allen Nationalparks in Ostafrika, atemberaubenden Landschaften
- Lage:
im Osten von Kenia, angrenzend zur Serengeti in Tansania
- Anreise Auto:
etwa 6 Stunden von Nairobi entfernt
- Anreise Flugzeug:
täglich Flüge von Nairobi und Mombasa oder Ukunda.
Jedes Jahr zwischen Juli und September verwandelt sich die Maasai Mara in eine riesige Freiluftbühne, auf der ein unvergleichliches Naturschauspiel stattfindet. Hauptakteure sind die Wildtiere, die Kulisse bilden die endlos wirkenden Graslandebenen, die Hügelzüge im Osten und Westen und die lebensspendenden Wasseradern. Über eine Million Gnus, gefolgt von Zebras, Gazellen und ihren Jägern, den Löwen, begeben sich auf die Suche nach saftigem Gras von der südlich gelegenen Serengeti in die Maasai Mara, wo es nach der Regenzeit grünt und blüht.
Allerdings gilt die Maasai Mara auch außerhalb der Migration als eines der landschaftlich schönsten und tierreichsten Naturschutzgebiete Ostafrikas. Hier hat man auch bei nur zwei bis drei Besuchstagen die besten Chancen, den "Großen Fünf" zu begegnen. Ein muss für jeden Erstbesucher in Kenia.
Das Masai Mara National Reserve liegt in etwa 1700 m Höhe auf einer Ebene und umfasst eine Fläche von 1510km2, wovon 518 km2 im Inneren den Status eines Nationalreservates haben und das äußere Gebiet bis zu einem gewissen Grad von den ansässigen Maasai als Weideland genutzt werden kann.
Auch wenn das Gesundheitssystem in Kenia anders aufgebaut ist als in Europa, ist im Ernstfall für Sie gesorgt. In Nairobi stehen Ihnen erstklassige Privatkliniken mit hervorragend ausgebildetem Fachpersonal zur Verfügung, und viele Hotels haben Zugriff auf einen Arzt. Für ein rundum unbeschwertes Safari-Erlebnis fernab der Städte empfehlen wir das abschließen einer Evakuierungsversicherung. Damit Sie komplett sorgenfrei reisen können, bitten wir Sie zudem, vorab eine zuverlässige Auslandskrankenversicherung inklusive Rücktransport abzuschließen.
- Größe:
870 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
grandiose Lanschaft, Abgeschiedenheit, tolle Unterkünfte, Tierbeobachtung
- Lage:
im nördlichen Kenia
- Anreise Auto:
etwa 7 Stunden von Nairobi entfernt
- Anreise Flugzeug:
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Der Meru Nationalpark wird von mehreren Flüssen durchzogen und ist landschaftlich sehr reizvoll und vielfältig. Wald am Fuße der Nyambeni Hills, weit offene Prärie durch die sich Flüsse schlängeln, Doum Palmen nahe den Flussufern, all das gibt dem Park seine persönliche Note.
Das Meru Schutzgebiet ist reich an Tierleben und so findet man dort folgende Arten: Elefanten, Geparden, Löwen, Leoparden, Zebras, Nashörner, Gazellen, Oryx, verschiedene Antilopenarten wie Dik Diks, Kudu und noch viele mehr. Unter anderem gibt es hier eine der größten Büffelherden in Kenia. In den Flüssen tummeln sich Krokodille und Flusspferde. Mehr als 300 verschiedene Vogelarten wurden im Park registriert.
Aufgrund der Vegetation ist die Tierbeobachtung nicht so einfach wie beispielsweise in Samburu. Da es nur wenige Unterkünfte gibt, findet man auch nur wenige Touristen. Dies verleiht dem Park zusätzlichen Flair, da man hier ein sehr intensives Naturerlebnis hat.
Bekanntheit erlangte der Meru Nationalpark auch, da George und Joy Adamson die Löwin Elsa in die Freiheit entließen. George Adamson zog die Löwin gemeinsam mit seiner Frau auf. Die Geschichte wurde später verfilmt und der Film "Frei geboren" erlangte internationale Bekanntheit.
- Größe:
2800 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Landschaft, Wanderungen im Regenwald, Tierbeobachtung, Bergsteigen
- Lage:
im nördlichen Kenia
- Anreise Auto:
etwa 3,5 Stunden von Nairobi entfernt
- Anreise Flugzeug:
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Die zackigen Gipfel des mit 5199m höchsten Berges Kenias thronen wie gewaltige Riesen über der Landschaft Zentralkenias. Der nach dem Kilimandscharo zweithöchste Berg Afrikas hat drei Hauptgipfel, die die Namen von Maasai-Ältesten tragen: Batian (5199m), Nelion (5188m), und Lenana (4986m). Baitan und Nelion sind nur erfahrenen Kletterern zugänglich; sie können auf verschiedenen Routen mit Schwierigkeitsstufen zwischen III und VII bestiegen werden. Der Aufstieg zum dritthöchsten Gipfel Lenana erfolgt über Schneefelder (keine Bergwände) und ist für Wanderer in guter körperlicher Verfassung gut zu bewältigen.
Für Safaris eignet sich der Mount Kenya Nationalpark hervorragend um die längeren Fahrtzeiten nach Samburu oder Meru zu unterbrechen. Man verbringt einen entspannten Nachmittag bei einer Wanderung durch den Regenwaldgürtel. Die Mountain Lodge beispielsweise bietet direkt vor der Lodge ein Wasserloch wo Tiere beobachtet werden können. Zusätzlich gibt es einen unterirdischen Gang zum Wasserloch mit Sichtfenster wo man aus nächster Nähe den Tieren zusehen kann.
Trinkgeld ist eine lange Tradition und sollte nur dann gegeben werden, wenn Sie wirklich mit der Leistung zufrieden waren.
- Größe:
117 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Tierbeobachtung, Daphen Sheldricke Elefantenwaisenhaus, Impala Observation Tower
- Lage:
direkt bei der Hauptstadt Nairobi
- Anreise Auto:
etwa 0,5 Stunden von Nairobis Zentrum
- Anreise Flugzeug:
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Direkt vor den Toren Nairobis befindet sich Kenias ältester Nationalpark. Gegründet wurde er 1946 und ist ca. 10km vom Zentrum der Stadt entfernt. Von manchen Stellen im Park hat man nicht nur eine tolle Aussicht auf die grasenden Tiere sondern auch auf die im Hintergrund liegende Skyline Nairobis. Diese Kombination sucht weltweit seinesgleichen.
Im Park wurden über 400 verschiedene Vogelarten gezählt. Bekannt ist der Nationalpark aber vor allem für seine schwarzen Spitzmaulnashörner. Ihre Anzahl steigt stetig und einige von Ihnen wurden schon in andere Schutzgebiete umgesiedelt. Der Nairobi Nationalpark ist also ein vorzüglicher Platz, um diese bedrohte Tierart in seiner natürlichen Umgebung zu beobachten. Neben Nashörnern bietet dieses Schutzgebiet noch für mehr als 80 Arten von Säugetieren ein zu Hause. (Giraffen, Büffel, Thomson Gazelle, Grant Gazelle, Warzenschwein, Löwen, Geparden und vereinzelt auch Leoparden) Ob zur Einstimmung auf eine Safari in die Masai Mara oder aber auch als Tagesausflug, ist der Nationalpark eine gute Wahl.
- Größe:
350 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Breitmaul und Spitzmalnashörner, Schimpansen Schutzgebiet, Big Five, Wildhunde, Äquator
- Lage:
im nördlichen Kenia
- Anreise Auto:
etwa 3,5 Stunden von Nairobi entfernt
- Anreise Flugzeug:
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Das Ol Pejeta Conservancy liegt auf dem Laikipia Plateau. Dieses ist privat geführt und liegt rund 20 km nordwestlich von Nanyuki zwischen den Aberdares und dem Mt. Kenya. Es gilt also Ostafrikas größtes Nashorn Schutzgebiet. Das Gebiet umspannt dabei eine Fläche von rund 350 km²
Ein Teil des heutigen Schutzgebietes ist Sweetwaters, das früher im Besitz von Lord Delamere war, welcher zu den größten Farmern in der kolonialen Zeit zählte. Er war im Besitz der Ol Pejeta Ranch, das später zum Hotel umgebaut wurde. 1989 wurde es in ein privates Schutzgebiet umgewandelt und war für die Zucht von schwarzen Nashörnern geplant. 1993 wurde in Zusammenarbeit mit dem KWS (Kenya Wildlife Service) und dem Jane Goodall Institute zusätzlich ein eingezäuntes Schutzgebiet (45 ha) für Schimpansen geschaffen.
Im Reservat tummeln sich neben den Nashörnern vor allem Giraffen, Zebras, Elefanten, Oryx und auch Löwen. Man findet im Reservat mit etwas Glück auch die seltenen Wildhunde.
PCR Tests nun auch im Mara Bush Camp möglich
Ab sofort gibt es im Mara Bush Camp die Möglichkeit einen PCR Test durchführen zu lassen.
Seit 29.08.2017 ist die Herstellung, Einfuhr und Nutzung von Plastiktaschen aller Art in Kenia verboten. Die Regelung betrifft auch Reisende, die Plastiktaschen im Gepäck transportieren oder als „Duty Free“ Tüten mitbringen.
Bitte achten Sie bereits beim Packen darauf, keine Plastiktaschen ins Handgepäck oder Reisegepäck zu geben.
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Neue Safari Jeeps braucht das Land
Über viele Jahre haben wir uns zusammen mit Sunworld Safaris immer wieder Gedanken gemacht wie Fahrzeuge den umgebaut werden können, um dem Fotografen neben Komfort auch noch mehr Möglichkeiten und Bewegungsfreiheit im Fahrzeug zu bieten.
So sind über die Jahre viele verschiedene Kontruktionen entstanden. Neu hinzugekommen sind nun die ersten ausklappbaren Türen bei einigen Fahrzeugen.
- Größe:
165 km²
- Nationalpark Safari Höhepunkte:
Grevy Zebras, Gerenuk Antilopen, Leoparden, Wildhunde, Elefanten, wüstenartige Lanschaft
- Lage:
im nördlichen Kenia
- Anreise Auto:
etwa 7 Stunden von Nairobi entfernt
- Anreise Flugzeug:
Flüge täglich von Nairobi aus
Das Samburu National Reservat liegt neben dem Buffalo Springs und dem Shaba Reservat. Die drei Reservate haben den gleichen geologischen Ursprung und liegen im Tal des Ostafrikanischen Grabenbruchs. Einige bizarre Erhebungen zeugen von der starken vulkanischen Aktivität vergangener Jahrtausende. Ebenso deuten der rote, eisenhaltige Untergrund auf eine vulkanische Vorgeschichte hin. In der wüstenartigen Landschaft überwiegt das gelbbraune Savannengras, durchsetzt von Akazien und dornigem Gebüsch. Entlang der vielen Quellbecken und Flussläufe, die die Region saisonbedingt durchziehen, wachsen Galeriewälder und vereinzelt Doumpalmen. Eine der größten Flüsse ist der schlammbraune Ewaso Nyiro, in dem es geradezu von Flusspferden und Krokodilen wimmelt. Da er das ganze Jahr über Wasser führt, dient er den Tieren als permanente Wasserquelle. Dies wiederum garantiert den Besucher ganzjährig ein großes Tiervorkommen.
Dazu gehören neben den Großkatzen Löwe, Leopard und Gepard vor allem Grevyzebras, Netzgiraffen und Giraffengazellen (Gerenuk). Die Giraffen mit den großen braunen Flecken und das eselähnliche Grevyzebra kommen nur in den nördlichen Regionen Kenias vor. Das Gerenuk ist eine besonders feingliedrige Gazellen Art, die aufrecht auf ihren langen Hinterbeinen stehen kann, um an die unteren Blätter von Bäumen zu gelangen. Auch die Vogelwelt ist außerordentlich artenreich und reicht vom schwarzweiß getupften Perlhuhn über den Nashornvogel bis zum Kampfadler, den größten Adler Afrikas.